Konzept

Schönheit im Geiste der Wissenschaft

So weiblich und so schön wie möglich….

Jeder, auch Du: kann seine Schönheit aktiv gestalten.

Längst hat die Schönheit die Wissenschaft erreicht, Attraktivitätsforschung wird sie genannt.
Es gibt weltweite Studien, bei welchen Gesichter in allen Kulturkreisen als attraktiv oder weniger attraktiv eingestuft werden. Selbst unabhängig von einzelnen Vorlieben verschiedenster Kulturkreisen fielen die Ergebnisse gleich aus.

Es müssen nicht alleine große Lippen oder Augen oder eine Stupsnase sein. Entscheidend ist die Verhältnismäßigkeit und die proportionale Aufteilung Deines Gesichtes.

Der goldene Schnitt ist Fotografen oder Grafik Designern bereits bekannt. In der Ausbildung eins der wichtigsten Themen zu einer ansprechenden Bildgestaltung.

Was Schönheit ausmacht fehlt in der Ausbildung zum Make-up Artisten komplett. Aufgrund meines Selbststudiums zu dem „perfekten Make-up“ ist dieser Make-up Workshop deutschlandweit einzigartig.

Die Wissenschaft hat die „Golden ratio Mask“ die Maske des goldenen Schnitts einmal in der männlichen und einmal in der weiblichen Version entwickelt. Was aussieht wie zwei Roboter- Gesichter ist die Maske der optimalen Verhältnismäßigkeit = Schönheit.

Diese Erkenntnis sollten wir uns beim Schminken zu nutze machen.

Mit einem Foto (frontal und ohne Mimik) kann ich die Maske auf das Gesicht projizieren und wir können auf den Punkt genau sehen: wie wir das Gesicht schöner modellieren, schminken! Hierfür verwenden wir natürlich die weibliche Version der goldenen Maske und dadurch wird das Gesicht auch femininer und so schön wie möglich.

Male
Male
maske
Female
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SCHÖNHEIT

(Im Geiste der Wissenschaft)
ist NICHT relativ

Visuelle Schönheit wurde zum weltweiten Forschungsprojekt der Atttraktivitätsforschung.

Die Habilitationsschrift:

Determinanten physischer Attraktivität – der Einfluss von Durchschnittlichkeit, Symmetrie und sexuellem Dimorphismus auf die Attraktivität von Gesichtern

Die Quintessenz:

SCHÖNHEIT IST BERECHENBAR